Veranstaltungen

Edo-Atmosphäre bei Live-Konzert mit traditioneller japanischer Musik

29.06.2018: Live-Konzert mit Flöte, Shamisen und Tanz

Die alte japanische Stadt „Kanazawa“ mit 400 Jahren Geschichte war in der Edo-Zeit die viertgrößte Stadt nach Edo (Tokyo), Osaka und Kyoto. Der Deutsch-Japanischen Gesellschaft für Nordbayern e.V. ist es gelungen, drei bekannte japanische Künstler für ein einzigartiges Konzert in Nürnberg zu gewinnen, und die Edo-Atmosphäre in die Gustav-Adolf-Gedächtniskirche zu holen.

Eine gute Stunde verzauberten die drei Künstler mit traditioneller Musik und Tanzeinlagen das Publikum. Zu Beginn jeder Darbietung erklärten die Künstler den Inhalt und die Hintergründe des Musikstückes, übersetzt von Herr Nozaki, dem Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft für Nordbayern. Darüber hinaus lud Herr Hanayagi, der Tanzmeister, das Publikum dazu ein, einige Tanzschritte einer charakteristischen Noh-Darbietung mitzumachen.

Das detaillierte Programm des Konzerts ist hier zu finden.

 

13.04.2018

Japanische Filmtage im Kino UFERPALAST in Fürth

Die Kinokooperative Fürth e.V. UFERPALAST in Fürth veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft für Nordbayern e.V. japanische Filmtage über einen Zeitraum von 3 Wochen.

Vom 13. April bis zum 2. Mai 2018 sind ausgewählte Filme zu sehen. Mehr Informationen und das detallierte Programm zum Download finden Sie hier.
www.uferpalast.de

 

 

 

(Hinweis: Vergangene Veranstaltungen in 2017 finden Sie hier)

12.03.2018

Die japanische Mentalität nach "Shinto"

Im Jahr 2011, als die entsetzliche Katastrophe Japan heimsuchte, berichteten Journalisten aus allen Ländern mit Staunen, wie sanft und geduldig die betroffenen Menschen mit diesem schmerzhaften Schicksal umgehen.
In der verzweifelten Situation halten sie stabil ihre Ruhe aufrecht. Sie jammern und klagen nicht, sondern stellen sich geordnet zur von Regierung und ehrenamtlichen Helfern bereitgestellten Hilfs- und Lebensmittelverteilung an. Trotz des großen äußeren Chaos finden weder Plünderungen noch Prügeleien statt.

Warum verhalten sich die Japaner so, und warum können sie das überhaupt? Um darauf eine Antwort zu finden, muss man sich mit dem Wesen des „Shinto“ beschäftigen und dieses kennenlernen.

Der Vortrag setzt sich mit der mystischen Glaubensform „Shinto“ auseinander, und befasst sich darüber hinaus mit der Frage, ob „Shinto“ als alternative Lebensweise in der oft verwirrenden Vielfalt und Hektik der modernen Gesellschaft praktiziert werden kann.

Referent:  Takuro Okada
Zeit:         12.03.2018, um 19:00 Uhr
Ort:          Haus Eckstein, Burgstraße 1-3, 90403 Nürnberg

 

 

DJG startet mit einer Shinnenkai und Sake Tasting in das Jahr 2018

Erstmalig startete die Deutsch-Japanische Gesellschaft für Nordbayern e.V. mit einer Shinnenkai in ein neues Jahr, einem Neujahrstreffen, wie es in Japan üblich ist, im japanischen Restaurant KOKORO in Nürnberg. Der Teilnehmerkreis bestand aus 32 Teilnehmern, Mitgliedern und Freunden der DJG.
Herr Nozaki, Präsident der DJG, begrüßte die Anwesenden, und wünschte den Teilnehmern für das Jahr 2018 alles Gutes und viel Erfolg. Als zentraler Punkt auf dem Programm stand ein exklusives Sake Tasting, zu dem die DJG den Sake Sommelier, Herrn Maximilian Fritzsch, Geschäftsführer der Firma TOKURI in Berlin eingeladen hatte. Herr Fritzsch ist mehrmals im Jahr in Japan unterwegs und besucht insbesondere auch exklusive Sake-Brauereien, um deren Produkte nach Deutschland zu importieren.

An diesem Abend führte Herr Fritzsch die Anwesenden ein in die Kunst und die Geheimnisse des Sake Brauens, die er bei seinen zahlreichen Besuchen in Japan für sein Importgeschäft kennengelernt und erfahren hat. Dazu hat er fünf edle Sake-Sorten unterschiedlicher Geschmacksrichtungen mitgebracht, welche die Teilnehmer im Laufe des Abends kosten konnten. Zu jeder Sorte informierte Herr Fritzsch ausführlich über den jeweiligen Herstellungsprozess, der in dem einzigartigen Geschmack resultiert. Dazu wurde ein kunstvoll arrangiertes Sushi-Menu des KOKORO gereicht.

Gegen Ende der Veranstaltung wurden die von der Verkostung verbliebenen, angebrochenen Sake-Flaschen an Interessenten versteigert.

Alle Teilnehmer der Shinnenkai waren begeistert von dieser Veranstaltung, und brachten den Wunsch nach einer Wiederholung einer solchen Veranstaltung zum Ausdruck.

Eindrücke von der Shinnenkai finden Sie hier.

Fotos: P. Heinzmann, R. Kircher

Führung durch die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen"

Das Neue Museum bietet exklusiv für die Mitglieder und Freunde der Deutsch-Japanischen Gesellschaft für Nordbayern eine Führung durch die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen - Exkursionen in die Japanische Ästhetik" an folgendem Termin an:

Samstag, 10. Februar 2018, um 16:15 Uhr

Die Führung ist für Mitglieder und Freunde der DJG kostenlos

Weiter Informationen finden Sie hier.

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail oder telefonisch (0173-1351157) bis spätestens 02. Februar 2018.

 

 

Veranstaltungen im vergangenen Jahr (2017):

25.11.2017

Konzert mit der Zen-Shakuhachi

Renkei Hashimoto Sensei spielt traditionelle, seit dem 14. Jahrhundert überlieferte Musik der Komuso (Shakuhachi - Mönche). Diese widmeten sich ausschließlich dem Spiel der Shakuhachi.

Es handelt sich hierbei um Meditationsmusik, die zum richtigen Ein- und Ausatmen führt.

 

 

Samstag, 25. November 2017, 19:30 Uhr

 KIDO-Zentrum

 Faber-Castell-Str. 14, 90522 Oberasbach-Unterasbach

 

 

Karten zu  13Euro (ermäßigt 10Euro)

Reservierung:

0911 / 6708602, E-Mail: info(at)kido.de

08179 / 929375, E-Mail: renkei.h.shakuhachi(at)gmx.de

 

 

Japanisches Filmwochenende im Casablanca

Vom 17. bis 19. November 2017 veranstaltet das Filmkunsttheater CASABLANCA in Nürnberg ein japanisches Filmwochenende, unter anderm mit aktuellen Spielfilmen aus Japan. Diese Veranstaltung steht im Zusammenhang mit der Ausstellung "Die Kunst ein Teehaus zu bauen - eine Exkursion in die japanische Ästhetik", und wird unterstützt von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft für Nordbayern e.V. und dem Neuen Museum Nürnberg, dem Staatlichen Museum für Kunst und Design Nürnberg.

Eine ausführliche Programmbeschreibung finden Sie hier.
Der Flyer steht auch zum Download bereit.

 

 

Feierliche Eröffnung der Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen"

Kurzbericht über die Eröffnungsfeier am 26. Oktober 2017

Ort: Neues Museum – Staatliches Museum für Kunst und Design Nürnberg

Am 26. Oktober 2017 wurde die Ausstellung „Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen“ im Beisein des Japanischen Generalkonsuls, Herrn Tetsuya Kimura aus München, von Frau Dr. Eva Kraus, der Direktorin des Neuen Museums Nürnberg, feierlich eröffnet.
Nach der Eröffnungsrede von Frau Dr. Kraus richtete auf Anregung und Vermittlung der Deutsch-Japanischen Gesellschaft für Nordbayern e.V. der Japanische Generalkonsul Kimura ein Grußwort an die geladenen Gäste, in dem er die Verbindung zwischen der traditionellen und modernen Ästhetik aufzeigte.

Die Ausstellung "Von der Kunst, ein Teehaus zu bauen" im Neuen Museum Nürnberg lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt ist hierbei das traditionelle japanische Teehaus, ein Ort spiritueller Praxis. Aus der japanischen Teekultur und ihrer Verbindung zum Zen-Buddhismus geht eine Ästhetik der Leichtigkeit, der Fragilität und des Ephemeren hervor, der wir Objekte von überwältigender Schönheit verdanken.

In der Ausstellung werden die grundlegenden Gedanken der japanischen Tee-Ästhetik im Rahmen von sieben thematischen Sektionen – mit Werken aus Kunst, Architektur, Design und Fotografie – entfaltet und erlebbar gemacht. Ein Pavillon von Kengo Kuma und ein Minimal-House von Atelier Bow-Wow geben Einblick in die komplexe japanische Architektursprache, sowohl für Festzeremonien als auch für Krisenmanagement; Stoffarbeiten von Issey Miyake verweisen auf die zeitgenössische Alltagskultur. Keramiken verschiedener japanischer Künstler, darunter auch Teeschalen von Hiroshi Onishi, schlagen einen Bogen zwischen tausendjährigen Traditionen und modernen Gestaltungsansätzen.

Die Landschaftsfotografien von Hiroshi Sugimoto verstärken den Eindruck von Flüchtigkeit und Vergänglichkeit, der in so vielen japanischen Gestaltungsprozessen zentrale Bedeutung hat, während die hochpräzisen Kupfer-Teedosen der Manufaktur Kaikado ihre charakteristische Patina erst durch tägliche Benutzung im Verlauf von Generationen ansetzen.

Die Ausstellung wird durch ein umfangreiches Begleitprogramm ergänzt, das unter anderem auch traditionelle Teezeremonien im modernen Gewand und Vorträge zu japanischer Ästhetik und Architektur sowie ein Symposium zur Bedeutung der Vergänglichkeit in der Architektur beinhalten wird.

Die Ausstellung ist eine Kooperation des Neuen Museums mit den Gast-Kuratoren Murielle Hladik undAxel Sowa, und läuft mit verschiedenen Veranstaltungen bis zum 18. Februar 2018.

Für die Mitglieder der DJG werden Termine für eine besondere Führung durch die Ausstellung vereinbart.

Fotos: Dr. Kircher, DJG

 

 

05.10.2017

Die Entwicklung des japanischen Rechts - Ein Streifzug

05.10.2017: Vortrag über „Die Entwicklung des japanischen Rechts“

Referent: Felician Scheu
Ort: Haus Eckstein, Nürnberg, Beginn: 19 Uhr

Die Tage der Samurai waren gezählt. Mit Kanonenbooten erzwangen die USA 1853 Japans wirtschaftliche Öffnung. Unter der Herrschaft des Kaisers Meiji begann ab 1867 eine grundlegende politische, wirtschaftliche und rechtliche Modernisierung Japans, das von einem ländlichen Feudalstaat zur Industriemacht aufstieg.
Einer der wichtigsten Schritte auf diesem Weg war die Errichtung eines neuen und modernen Rechtssystems. In Form eines kurzen Streifzugs soll gezeigt werden, wie es Japan innerhalb kurzer Zeit schaffte, ein modernes Justizsystem aufzubauen und sich hierbei stark an europäischen, insbesondere dem deutschen Recht orientierte. In diesem Zusammenhang soll gezeigt werden, inwieweit sich das japanische Recht bei der Lösung von juristischen Fragestellungen von der deutschen Herangehensweise unterscheidet und welche Rolle die japanische Rechtsmentalität hierbei einnimmt.

Im Anschluss an den Vortrag stellte sich Herr Scheu den zahlreichen Fragen der Zuhörer.
Die angeregte Diskussion wurde bei dem anschließenden gemütlichen Beisammensein im Restaurant "Goldenes Posthorn" fortgesetzt.

Herr Scheu ist Rechtsanwalt in der Kanzlei Fürst & Partner, war im Rahmen seines Studiums längere Zeit in Japan, und ist Mitglied der Deutsch-Japanischen Gesellschaft für Nordbayern.

 

 

 

 

 

 

12.09.2017

Nikko, Kamakura, Hakone - Tagesausflüge in und um Tokyo

12.09.2017: Vortrag über eine Reise in Japan

Referent: Ingo Stieglitz
Ort: Haus Eckstein, Nürnberg, Beginn: 19 Uhr

Im September 2012 verbrachte Ingo Stieglitz vier Wochen beruflich in Tokyo. Hierbei hatte er Gelegenheit sich in der japanischen Hauptstadt, als auch in den nahegelegenen Ausflugszielen ein wenig umzuschauen. Auf dem Programm standen unter anderem die Stadt Nikko mit dem reich verzierten Schrein Toshogu, die Stadt Kamakura mit dem großen, bronzenen Buddha, sowie der Hakone Nationalpark inklusive Blick auf den berühmten Fuji-san. In Tokyo selbst hatte er u.a. den damals neu eröffneten Tokyo Skytree, den 634 Meter hohen Fernsehturm, besucht.

Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zu einem gemütlichen Beisammensein im Restaurant "Goldenes Posthorn", Glöckleinsgasse 2, 90403 Nürnberg.

 

 

DJG als Teilnehmer auf dem 13. Asien-Pazifik-Forum Bayern am 5. Juli 2017

 

Mit einem Infostand war die DJG-Nordbayern auf diesem seit Jahren etablierten Forum, eine der wichtigsten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland, vertreten. Die herausragende Veranstaltung wurde unter der Federführung der IHK Nürnberg für Mittelfranken, diesmal in der Stadthalle Fürth, initiiert.

Auf der Agenda des Forums standen neben zahlreichen Spezialthemen, wie „Megacities in Asien-Pazifik“, auch die Philippinen als Partnerland 2017 im Fokus.

Die neben der Ausstellung stattgefundenen Panels waren national wie auch international hochkarätig besetzt und wurden von den ca. 350 Gästen des Forums interessiert verfolgt. Die hohe Schlagzahl in China und der ASEAN Region birgt auch für Europa großes Potential in vielen Bereichen, wie z.B. auch bei der Digitalisierung.

Es wird auf einen Schulterschluss der Asien-Pazifik Region mit Europa gesetzt und weiter am Netz von Freihandelsabkommen - statt Protektionismus - gewebt. Bezeichnend hierfür sind auch die aktuellen Fortschritte bei dem Abkommen mit Japan (Jefta), was für Diskussionsstoff am DJG-Stand gesorgt hat. Die EU und Japan stehen zusammen für rund ein Drittel der weltweiten Wirtschaftsleistung. Unterschrieben werden soll das Handelsabkommen bereits im Herbst.

Fotos: IHK Nürnberg, DJG

Eindrücke vom Japanfest in Burgthann am 25. Juni

Am 25. Juni fand im Haus der Musik in Burgthann-Unterferrieden zum ersten Mal das Japanfest statt. Den Besuchern war ein reichhaltiges Programm geboten, neben Taiko-Trommeln, einer Bonsai-Ausstellung, Informationen zur Tee-Zeremonie, Origami-Falten und Kalligraphie gab es Vorführungen der traditionellen japanischen Kampfkunst, die wegen des schönen Wetters sogar im Freien gezeigt werden konnten.

Auch die DJG war mit einem Stand vertreten, und gab interessierten Besuchern Auskunft über ihre Aktivitäten.

Bereits vor dem offiziellen Beginn des Festes um 14 Uhr strömten interessierte Besucher durch die Ausstellungsräume, wo auf 2 Stockwerken die verschiedenen Seiten der japanischen Kultur präsentiert wurden. Neben Traditionellem, wie Kalligraphie, Tee-Zeremonie und Origami gab es auch eine Fotoausstellung, die über die 3-fache Katastrophe von Fukushima im März 2011.

Hier einige Bilder von den Darbietungen:
Alle Fotos: Dr. Kircher (DJG)

 

 

 

Begeisterung beim Koto-Konzert am 4. Juni

Rund 40 Besucher kamen zum Koto-Konzert von Frau Enokido am Pfingstsonntag in die St. Klara Kirche in Nürnberg. Herr Nozaki begrüßte die Besucher und stellte Frau Enokido vor, die sich derzeit auf einer Europa-Tournee befindet.

Fuyuki Enokido begann mit dem Erlernen des Koto-Spiels im Alter von drei Jahren bei ihrer Großtante. Bereits im Alter von vier hatte sie ihren ersten großen Auftritt im Tokyoter Nationaltheater. Es folgten zahlreiche Konzerte, auch im Ausland. Nach der Schule studierte Fuyuki Enokido Musikwissenschaften an der Hochschule der Künste in Tokyo – ein Studium, das sie als Beste ihres Jahrgangs abschloss. Ihr erster Auslandsauftritt führte sie – sie war damals Schülerin der 9. Klasse – nach Neuseeland, ein Jahr später gab sie mehrere Konzerte in Deutschland, im Jahr darauf trat sie in Istanbul auf. Inzwischen hat sie in über 30 Ländern weltweit Konzerte gegeben, unter anderem bei den Olympischen Spielen 2012 in London, 2015 bei der Weltausstellung in Madrid, 2016 bei dem Weltgipfeltreffen in Ise (Japan) und Rio (Brasilien), und beim World Government Summit 2017 in Dubai. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und komponiert auch eigene Stücke.
Bevor sie nach Nürnberg kam, gab Frau Enokido bereits Konzerte in München, Karlsruhe und Regensburg.

In Nürnberg begeisterte Frau Enokido mit traditionellen Musikstücken, wie

  •  Rokudan-no-Shirabe (Musik in sechs Stufen, von Kengyo Yatsuhashi, 17. Jahrhundert)
  •  Sakura-Sakura (Kirschblüten-Lied, populäres japanisches Volkslied aus der Edo-Zeit),

als auch moderneren Stücken und Eigenkompostionen

  •  Metamorphosen des Wassers (von Michio Miyagi, 1908)
  • Shoka (Kiefer als Symbol des Glücks, von Fuyuki Enokido)

Das Publikum belohnte die erstklassige Darbietung mit anhaltendem Applaus. Als abschließende Zugabe präsentierte Frau Enokido ihre Komposition

  •  Lauschen dem Wind (eine eindrucksvolle Variation zum Thema Wind).

Nach dem Konzert hatten die Besucher noch ausgiebig Gelegenheit zum Gespräch mit Frau Enokido.

Foto: P. Heinzmann

Auf youtube ist Frau Enokido zu sehen unter

https://youtu.be/OxXrTEqOA9Q (TVBS Japan)

http://youtu.be/2oAKZ9oGoyk (Tokyo Olympic Nominierung)

http://youtu.be/o9-VbGXsQSY (Enokidos Werke 2014)

 

 

 

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Weitere Veranstaltungen sind in Vorbereitung

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